Ist Google Ads (Adwords) zu teuer?

Bei Google Ads (alte Bezeichnung: Google Adwords) zahlt man nur pro Klick. Das bedeutet, es entstehen Gebühren, wenn jemand durch einen Klick auf eine Anzeige bei Google Adwords auf die beworbene Internetpräsenz gelangt. Diese Gebühren können von ein paar Cent auch gerne mal bis zu ein paar Euros pro Klick reichen. Schnell kommt dann die Frage auf, ob bei solchen Preisen Google Adwords nicht ein recht teures Marketingtool ist und ob man doch lieber weiterhin eher auf herkömmliche Werbemaßnahmen setzen sollte.

Ist Google Adwords wirklich teurer als herkömmliche Werbemaßnahmen?

Bei dieser Google Ads Beispiel-Berechnung gehen wir davon aus, daß die Kampagnen vernünftig aufgesetzt sind. Simple Fehler können bei Google Ads hohe Kosten verursachen! Und dann ist Google Ads natürlich zu teuer.

Falls Ihnen Google Ads zu teuer vorkommt, sollten Sie auch mal prüfen lassen, ob es nicht Fehler bei Ihrem Kampagnen-Setup gibt. Wenn Sie möchten prüfen wir das gerne kostenfrei für Sie. Einfach anrufen: 0221-92 10 21 15

Ein Rechenbeispiel

Wir wollen hier mal eine beispielhafte Gegenüberstellung von Printwerbung und Google Ads aufstellen.

Als reelles Rechenbeispiel gehen wir mal kurz einen Schritt aus der Internetwelt heraus zu Herrn Müller.

Herr Müller ist Fliesenleger und hat ein gut gehendes Fliesenleger Geschäft, aber es könnte noch besser laufen. Daher lässt Herr Müller von einem Grafikbüro einen netten Flyer gestalten, den er monatlich einer Werbezeitung belegen lässt. Diese Werbezeitung hat eine Auflage von 15.000 Stück, also braucht er Müller 15.000 Flyer pro Monat.
Dazu erscheint eine kleine Anzeige seines Geschäfts durchweg wöchentlich in der gleichen Werbezeitung, so dass Herr Müller mit seinem Unternehmen immer präsent ist.

Die Werbezeitung hat eine Auflage von 15.000 Stück und wird auch an 15.000 Haushalte verteilt. 3000 Haushalte lesen diese Werbezeitung womöglich erst gar nicht, bei diesen Leuten wandert das unliebsame Blatt sofort in die Altpapiertonne. In 12.000 Haushalten wird die Zeitung vielleicht in die Hand genommen, dort überfliegt ein großer Teil der Menschen sie nur und werfen sie dann weg. Bleiben noch ein Bruchteil der ursprünglichen Auflage, wo die Zeitung näher betrachtet wird. Ein Teil davon liest vielleicht nur die Veranstaltungstipps, ein anderer Teil nur die Kleinanzeigen. Nicht jedem fällt Herr Müllers Anzeige auf.

Und wer liest Die Anzeige wirklich?

Das ist die große Frage. So mancher mag die Anzeige dann doch lesen, vielleicht sogar tausend Menschen, aber ist dann jeder auch direkt ein potenzieller Kunde?

Wieviele der Leser brauchen grad jetzt einen Fliesenleger?

Einen gewissen Teil der Zeitungsleser wird es aber sicher geben, die genau jetzt in diesem Moment nach einem Fliesenleger suchen und in diesem Fall hat Herr Müller Glück, dass er präsent ist. Das sind genau die Menschen, die Herr Müller ansprechen möchte und die potenzielle Kunden werden könnten.

Um an diesen Punkt zu kommen, hat Herr Müller zu diesem Zeitpunkt schon eine Menge investiert. Jetzt muss er mit Beratung, Preisen und Know-How bei den potenziellen Kunden, die sich auf die Anzeige hin melden, punkten, damit sie zu zahlenden Kunden werden und Herrn Müller als Fliesenleger beauftragen. Wenn man ehrlich ist, denn im Endeffekt geht es genau darum, eben zahlende Kunden auf seinen Werbemaßnahmen zu generieren.

Wie viele zahlende Kunden diese Werbemaßnahmen aber gebracht hat, sieht er Müller erst, wenn er Aufträge bekommt. Gehen wir davon aus, dass Herr Müller 10 neue Aufträge in einem Monat an Land gezogen hat, dann hat er in diesem Monat 270 Euro in jeden neuen zahlenden Kunden investiert.

Dies ist eine einfache Rechnung:
Werbetat durch die neuen Kunden = Einsatz pro Neukunde

Kostenübersicht Herr Müller (Beispielrechnung)

Grafikbüro XYZ 400 Euro

Druckgebührenflyer
bei einer Onlinedruckerei 300 Euro

Anzeigenpreis 2000 Euro
(pro Woche 500 Euro)

Herr Müller setzt also 2700 Euro Werbeetat ein, für 10 neue zahlende Kunden, das ist laut unserer Rechnung 270 Euro pro Kunde.

Und nun wieder zurück ins Internet und zu Google Adwords.

Der große Vorteil, bei Google Adwords ist, dass Kunden erst suchen und zu dem Zeitpunkt schon klar ist, dass sie etwas suchen und ggf. benötigen und erst dann die Anzeige bei Google Adwords eingeblendet wird. Der Kunde hat also schon sein Interesse bekundet, bevor es zu Kosten kommt. Es ist so als würden Herr Müllers Flyer nur den Kunden in die Hand gedrückt, die auch gerade einen Fliesenleger suchen oder sich dafür interessieren. Die Auflage der Flyer sinkt also gewaltig und die Kosten sinken auch, weil Herr Müller ja gar nicht mehr so viele Flyer benötigt, wie bisher. Herr Müller könnte nun einen Teil von dem eingesparten Geld in hochwertige Flyer investieren und sich so noch mehr auf die interessierten Kunden in Gestaltung und Angebot einstellen.
Die Kosten pro Flyer werden zwar höher, aber insgesamt geht das Werbetat runter, denn Herr Müller braucht ja nun weniger Flyer.

Nichts anderes passiert bei Google Adwords.

Schaut man sich dann die Kosten an, die Herr Müller für herkömmliche Werbemaßnahmen ausgegeben hat und setzt diese für Google Adwords ein, so kann man sicher erheblich mehr interessierte Kunden ansprechen, also „gezielt“ Flyer verteilen, als wenn man ins Blaue hinein mit herkömmlichen Werbemaßnahmen wirbt. Ein Pluspunkt bei Google Adwords und durch qualifizierte Optimierung Ihrer Google Adwords Anzeigen, kann man Ihre Anzeigen immer weiter auf potenzielle Kunden zuschneiden, was noch gezieltere Klick und Kostenminimierung bedeutet.
Außerdem kann man durch gezielte Analyse auch noch Rückschlüsse ziehen, die einem Erkenntnisse in Bezug auf herkömmliche Werbemaßnahmen hilfreich sein können, wenn man diese in einem gewissen Maßnahme zusätzlich auch noch nutzen möchte.

So kann es sein, dass die Ausgaben pro Klick bei Google Adwords also erst einmal sehr hoch erscheinen, aber man mit Google Adwords im Endeffekt effektiver und erfolgreicher in der Neukundenwerbung agiert, als vorher.

Zahlen dazu:

In Köln liegt der CPC (Kosten pro Klick) für das Suchwort „Fliesenleger Köln) bei ca. 1,70€. Tendenziell ist davon auszugehen, daß jemand, der bei Google einen Fliesenleger sucht auch wirklich grad einen Fliesenleger braucht. Darum braucht es statt 15.000 Flyer nur wenige Klicks, bis ein Auftrag daraus entsteht. Vielleicht reichen schon 50 Menschen die suchen, um einen neuen Kunden zu gewinnen. Und dann liegen die Kosten pro Neukunde in diesem Beispiel bei nur 85 €, ansatt 270€ wie in unserem Beispiel mit den Flyern.

Dies ist natürlich nur ein Beispiel. Und wir wissen aus eigener Erfahrung, daß Online-Marketing nicht in jedem Fall allein der beste und günstigste Weg zum neuen Kunden ist. Oft macht Print-Werbung durchaus mehr Sinn.

Darum lassen Sie sich hierzu beraten, um zu erfahren was mit Google Adwords realistisch möglich ist, und wie wir Ihr Unternehmen mit Google Adwords werbestrategisch erfolgreich aufstellen können. Sollten Sie Adwords bereits nutzen und Ihnen sind die Kosten zu hoch, prüfen wir gerne kostenfrei, ob durch Optimierungen eine Senkung der Kosten möglich ist.

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